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Warum man sich nicht vor dem aktuellen Bärenmarkt fürchten sollte

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Das neue Börsenjahr hat dieser Tage offiziell begonnen und auch die Handelsvolumina fangen wieder langsam an zu steigen. Nach zuletzt relativ schwachen Monaten an der Börse stellt sich für Anleger nun die entscheidende Frage, ob den Bullen 2019 der Turnaround gelingen wird, oder ob in diesem Jahr weiter mit fallenden Kursen zu rechnen ist. Im vergangenen Quartal schlitterten nahezu fast alle großen Aktienindizes weltweit aufgrund hoher Kursverluste in einen Bärenmärkt, d.h. es wurden Kursverluste in Höhe von mindestens 20% vom letzten Höchststand verzeichnet. Viele Analysten vermuten, dass auch 2019, unter anderem aufgrund politischer Unsicherheiten, nachlassender Wachstumsdynamik in China und steigender Zinsen in den USA, ein Jahr fallender Aktienkurse werden könnte. Doch selbst die drohende Fortsetzung des aktuellen Bärenmarktes sollte Anleger nicht verängstigen, wie ein Blick auf untenstehende Infografik zeigt … Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den marktbreiten und weltwe...

US-Tech-Schwergewichte taumeln

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In den letzten Jahren kamen Anleger bei der Suche nach Technologie-Werten mit einer attraktiven Chancen-Risiko-Ratio nicht an der sogenannten FAANG-Aktiengemeinde vorbei. Diese umfasst die Mega-Tech-Konzerne Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google’s Mutterunternehmen Alphabet. Doch die einst so euphorische Stimmung gegenüber den FAANG-Werten hat sich in letzter Zeit deutlich eingetrübt. Eine Vielzahl von Investoren und Marktteilnehmern waren von den jüngsten Wachstums- und Umsatzprognosen der Tech-Riesen enttäuscht und verwiesen zudem auf die zum Teil sehr hohen Marktbewertungen („bubble-like“). Während sich Facebook und Netflix schon seit mehreren Wochen fest in Bärenhand befinden, konnte sich Apple noch einige Zeit lang gegen den „Bärenmarkt-Status“ (mindestens 20% Abstand zum 52-Wochen-Hoch) wehren. Doch nun ist auch die letzte Bastion gefallen, wodurch sich zum jetzigen Zeitpunkt alle FAANG-Aktien offiziell in bärischem Territorium befinden. Dies stellt ein Novum und damit auc...

Bechtle – Hochbrisante Chartsituation

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Deutschlands größtes IT Systemhaus entzückte seine Anleger jüngst mit einer fulminanten Sommerrally. Die Aktie des TecDAX-Konzerns wartete dabei mit einem Kursplus von über 36% seit Anfang Juli und neuen Allzeithochs auf. Doch kurzfristig scheint das Kursfeuerwerk des IT-Spezialisten aus Neckarsulm bei der runden Marke von 90€ zunächst ausgebrannt zu sein. Die Bären verteidigten dieses Kursniveau in den letzten zwei Wochen vehement und straften auch den letzten Fehlausbruch mit deutlichen Kursabschlägen ab. Das allgemeine Chartbild gewinnt dadurch an enormer Brisanz. Schaffen es die Bullen nicht, die drohende Top-Bildung zu vermeiden und setzen in den nächsten Handelstagen weitere Gewinnmitnahmen ein, könnte der Kurs relativ schnell zurück zum Bullish Measuring Gap vom August zurücklaufen. Tritt jedoch nun bei der nächsten Unterstützungszone (untere Zonenbegrenzung bei 86€) neuer Käuferdruck auf und gelingt es den Bullen ein neues nachhaltiges Allzeithoch über der 90€-Kursmarke zu...

Boeing vs. Airbus [Infografik]

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Die zwei Flugzeugriesen liefern sich schon seit Jahren einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft in der Luft. Nun könnten sich durch Übernahmeschlachten um kleinere Rivalen die Machtverhältnisse verschieben. Die Daten, Fakten sowie die Zahlen der beiden konkurrierenden Flugzeugbauer sind in untenstehender Infografik visuell gegenübergestellt.

Rational – Bullen gelingt der Breakout

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Die Aktie des weltweiten Marktführers im Bereich thermischer Speisezubereitung aus dem SDAX war seit Oktober letzten Jahres in einem hartnäckigen Abwärtstrend gefangen. Der Versuch, diesen zu überwinden, gelang bereits vor ca. drei Monaten – jedoch nur kurzfristig. Der Breakout wurde nicht für weitere Anschlusskäufe genutzt, sondern gegenteilig sogar wieder äußerst schnell abverkauft (bullischer Fehlausbruch). In dieser Woche hingegen schein en die Bullen nun nach erneutem Anlaufen der Abwärtstrendlinie diese geknackt zu haben. Das nachhaltige Überwinden der 200-Tageslinie gab ebenfalls Rückenwind und generierte weiteres Kaufinteresse. Bleiben die Bullen in nächster Zeit auch weiterhin am Drücker, dürfte die Aktie nun das Allzeithoch vom Oktober ins Visier nehmen. Ein etwaiger Rücksetzer mit Pullback zurück zur Widerstandszone ist jedoch aktuell bei aller Euphorie mit einzukalkulieren. Ungeachtet dessen bleibt das Papier nun nach dem Ausbruch aussichtsreich. Tendenz: Bullisch ...